amYris sind vielleicht eines der best gehütesten Geheimnisse der deutschen Musikszene: vielschichtig, progressiv, experimentell - kurzum bewegende Musik, die sich nicht einfach einem bestimmten Metal- oder Hardrock-Genre zuordnen lässt.

Gegründet 1998 von Gitarrist Jürgen Pfrang und Schlagzeuger Victor M. Garcia Sanchez konnte amYris mit den beiden Alben "Desolate Messiah" (2001) und "Desire For Justice" (2002) schnell erste Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Als Sänger Chris J. Marino die Band 2003 verließ, fand man bald Ersatz mit den Sängern Volker Bach und Lars Bittner. Beide brachten neue Energie und Einflüsse in die Band. Zusammen mit den anderen Bandmitgliedern Kai Bender (Gitarre), Franz-Josef Kowolik (Schlagzeug), Thomas Lehr (Keyboards) und Dominik Stotzem (Bass) definierte man den Sound von amYris erfolgreich neu.

Dieser neue Bandsound wurde erfolgreich im neuen Album von amYris - "Progress II Process" - dokumentiert, welches bald erscheinen wird.

Seit ihrer Gründung hat sich amYris auch erfolgreich einen Namen als eine der besten und bewegendsten Rockbands Hessens gemacht. So begeisterte die Band nicht nur die Fans im Rahmen unzähliger eigener Konzerte, sondern spielte auch erfolgreich als Support-Band vor tausenden Fans von bekannten Bands wie Exilia und Queensryche.

Nach dem Ausstieg von Volker Bach 2007 arbeitet die Band bereits wieder an neuen Songs, welche erneut eine weitere Seite der Band zeigen und bereits erfolgreich den Fans auf Konzerten präsentiert werden.

Für alle die amYris bereits kennen, sind sie etwas besonderes. Für alle anderen sind sie ein gutgehütetes Geheimnis, welches erforscht werden sollte.


"The result is outstanding and original... A light view in this world fully of imitators."
- Sebastian Normand, www.aedonia.com

"This group searches her equals, nevertheless, it combines an incredible virtuosity capably with hardness and energy."
- BAZ

"Mit ihrer Kombination aus brachialem Metal und progressiven Rock, in vollendeter Perfektion dargeboten sind sie fast visionär und der beste Beweis dafür, dass Härte einen hohen Anspruch nicht ausschließt."
- Marc Baier